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Der Reset der Matrix im 17. Jahrhundert
Was, wenn alles, was wir über die Geschichte zu wissen glauben, eine Lüge ist? Moderne Forscher und alternative Historiker haben Hinweise auf eine globale Katastrophe entdeckt, die in keinem offiziellen Geschichtsbuch steht. Eine Zivilisation wurde ausgelöscht, Kontinente neu geformt — und die Menschheit begann von vorne. Dies ist die Geschichte des großen Resets.
Die offizielle Geschichtsschreibung schweigt. Doch in vergessenen Chroniken, alten Karten und rätselhaften Architekturzeugnissen schlummern Hinweise auf ein Ereignis, das die Welt, wie wir sie kannten, für immer auslöschte. Forscher sprechen von einem „Reset der Matrix“ — einem logischen Abschluss einer alten Epoche und dem gewaltsamen Beginn einer neuen.
Eine globale Katastrophe um 1700 löschte eine Hochzivilisation aus und wurde systematisch aus der Geschichte getilgt.
Vergessene Chroniken, alte Weltkarten, architektonische Anomalien und mündliche Überlieferungen weltweit.
Die Welt vor dem Reset war technologisch, spirituell und kulturell grundlegend anders — und weit fortgeschrittener.
Mitte des 17. Jahrhunderts
Bereits um 1647 häuften sich laut zeitgenössischen Chronisten unheilvolle Zeichen am Himmel und auf der Erde. Was die Menschen damals erlebten, war keine normale Abfolge von Naturereignissen — es war das Erwachen einer kosmischen Katastrophe.


Chronisten beschrieben diese Phänomene als „Zeichen des Zorns“ — doch niemand ahnte, was kommen würde.
Ende des 17. Jahrhunderts sollen die Länder Mongol und die Kulturhauptstadt Tartar buchstäblich im Erdboden versunken sein. Heute bilden diese Gebiete den Schelf des Ostsibirischen Meeres. Doch was dort einst stand, war keine primitive Steppe — es war das Herz einer Hochzivilisation.

Es handelte sich nicht um die heute bekannten Mongolen oder Tataren, sondern um eine hoch entwickelte Zivilisation der „Asen“ — ein Erbe des antiken Hyperborea.

In Gebieten wie Jakutien, heute Ödland, gab es einst prachtvolle Städte mit Steinbauten, Brücken und eisfreien Seewegen durch den hohen Norden.

Das Reich umfasste Asien (Tartaria), Nordamerika (damals „Indien“) und das Kernland Katai — eine zusammenhängende Zivilisation über Kontinente hinweg.
Das Katastrophenjahr
Der eigentliche globale Umbruch fand um das Jahr 1700 statt. Forscher vermuten eine Polverschiebung, begleitet von massiven Katastrophen, die die alte Welt in Stunden zerstörten. Was folgte, war eine neue Epoche — errichtet auf den Trümmern der alten.
Die drei Phasen des Großen Resets — von kosmischen Einwirkungen über verheerende Fluten bis zur geologischen Neugestaltung des Planeten — vollzogen sich in erschreckend kurzer Zeit und hinterließen eine Welt, die kaum wiederzuerkennen war.
Quellen berichten von „Lehm, der vom Himmel goss“ und gewaltigen Schlammfluten, die Gebäude bis zu einem Kilometer tief begruben. Ganze Städte verschwanden unter Erdmassen.
Meteoritenschauer, Einschläge von Eis-Asteroiden oder sogar der Einsatz von Massenvernichtungswaffen könnten die plötzliche Schockfrostung Sibiriens erklärt haben — Mammuts, die mit frischem Gras im Maul gefroren aufgefunden wurden.
Nach dem Untergang der alten Metropolen begann eine Neuaufteilung der Welt — und mit ihr eine der größten Geschichtsfälschungen der Menschheit. Die neuen Machthaber schrieben die Vergangenheit um, um ihre Herrschaft zu legitimieren.

In China (ehemals Katai) wurden Jesuiten entsandt, um die Geschichte und Kultur der untergegangenen Zivilisation zu übernehmen und dem heutigen China zuzuschreiben. Eine ganze Zivilisation wurde umbenannt, umgeschrieben, angeeignet.
Die weltweite Ähnlichkeit antiker Monumente — Säulen in Baltimore, Paris und St. Petersburg folgen identischen Mustern — deutet auf eine einstige globale Einheitszivilisation hin. Ihre Gebäude wurden später als Neubauten europäischer Siedler ausgegeben.


Die Menschen nach der Katastrophe waren mit dem Überleben beschäftigt. „Selbsternannte Könige“ ließen ihre Stammbäume und Chroniken fälschen, um ihre Macht historisch zu untermauern — eine Lüge, die bis heute gilt.
Magie, Giganten & vergessene Welten
Vor dem 18. Jahrhundert war die Welt grundlegend anders. Quellen berichten, dass Magie real war, Riesen unter den Menschen lebten und Wesen existierten, die wir heute nur noch aus Fantasy-Romanen kennen. Der heutige Zustand der Menschheit ist das Ergebnis des jüngsten Resets.

Energie, Rituale und übernatürliche Kräfte waren Teil des Alltags — keine Mythologie, sondern gelebte Realität.

Riesen lebten unter den Menschen. Ihre Knochen und Artefakte wurden später als „Funde“ deklariert oder vernichtet.

Mammuts, Dinosaurier und riesige Pflanzen gehörten zum Alltag — bis der Reset die biologische Welt neu ordnete.

Quellen deuten auf Kontakte zu außerirdischen Räumen hin — Wissen, das nach dem Reset als Häresie verbrannt wurde.
Die Geschichte wurde im 18. und 19. Jahrhundert massiv umgeschrieben. Die Überlebenden der Katastrophe waren primär mit dem Überleben beschäftigt — während die neuen Machthaber Chroniken fälschten, um ihre Herrschaft zu legitimieren. Was nicht passte, wurde verbrannt.
Legenden über die „Sieben goldenen Städte“ Nordamerikas, voller Schätze, sind weit verbreitet. Die Architektur alter Gebäude in den USA — Triumphbögen in New York, Säulenbauten in Washington — ist identisch mit europäischen Strukturen. Dies deutet auf die ursprüngliche weiße Bevölkerung der „amerikanischen Indien“ hin, die bis ins 19. Jahrhundert systematisch vernichtet wurde.
Karten aus dem 15. und 16. Jahrhundert zeigen die Sahara und Arabien als blühende Regionen mit vielen Städten und Flüssen. Die Wüstenbildung trat erst nach dem „Ausscheiden“ der alten Zivilisation um 1700 ein — verursacht durch Katastrophe, Schlamm und Sandmassen, die über den Planeten fegten.
Mit dem technologischen und ideologischen „Reset“ im 18. Jahrhundert wurde die Welt „entzaubert“. Die verbliebenen Spuren dieser Zeit finden sich heute nur noch in unserer „genetischen oder spirituellen Erinnerung“ — in Mythen, Märchen und modernen Science-Fiction-Filmen wie Star Wars. Die Magie wurde nicht ausgelöscht — sie wurde verdrängt.
Die verbliebenen Spuren der alten Welt leben in unseren Träumen, unseren Mythen und unserer Sehnsucht nach etwas, das wir einmal kannten — aber nicht mehr benennen können.

Die Chronik des Weltuntergangs ist nicht vollständig verloren. Sie lebt in den Rissen der Architektur, in den Widersprüchen der Karten, in den Mythen aller Völker dieser Erde. Wer die Augen öffnet, sieht die Spuren überall.
Erste Vorboten: Kometen, Anomalien, Zeichen am Himmel
Der Große Reset: Polverschiebung, Fluten, Untergang Tartarias
Geschichtsfälschung: Jesuiten, neue Chroniken, Umbenennung
Spuren in Mythen, Architektur und genetischer Erinnerung
„Die wahre Geschichte der Menschheit ist nicht in den Büchern geschrieben — sie ist in den Steinen eingemeißelt, die wir noch nicht zu lesen verstehen.“